Nachrichten aus den Gemeinden St. Michael, Pinneberg, und Herz Jesu, Halstenbek

Gemeindebrief »miteinander unterwegs«


Dezember 2018

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Abschied mit einem lachenden und einem weinenden Auge


Sicher wissen die meisten unserer Gemeindemitglieder, dass der Pfarrbrief »miteinander unterwegs« in Zukunft nicht mehr erscheinen wird – Sie haben die letzte Ausgabe in der Hand.

Als ich im Januar 2005 von Frau Christine Späth und der Gemeindereferentin Astrid Sievers die Erstellung übernahm, hieß das Mitteilungsblatt für die Gemeinden St. Michael und St. Pius in Pinneberg und Herz Jesu in Halstenbek noch einfach »Gemeindebrief«.
Als gelerntem Schriftsetzer fiel es mir leicht, die Gestaltung zu aktualisieren und dem Gemeindebrief ein moderneres und vielleicht auch besser lesbares Gesicht zu geben. Im Oktober 2006 bekam die Publikation dann einen neuen Titel: »miteinander unterwegs«. Zugegeben, der Titel war aus St. Wilhelm in Bramfeld geklaut, aber er stellte in zwei Wörtern die damalige Situation der drei Gemeinden treffend dar.
Mit der Dezember-Ausgabe 2007 wurde noch einmal das typografische Erscheinungsbild verbessert und seit Juni 2010 konnte aufgrund eines besonders günstigen Angebots der Druck an eine auf Gemeindebriefe spezialisierte Druckerei vergeben werden. Das bedeutete, dass der Umschlag farbig gedruckt werden konnte und die Attraktivität deutlich gesteigert wurde.
In den 13 Jahren, die ich für den Pfarrbrief da war, sind 130 Ausgaben mit insgesamt etwa 2500 Seiten entstanden. Allerdings hätte diese Fülle an Informationen nie veröffentlicht werden können, wenn nicht die vielen Beiträge aus den Gemeinden von Ihnen – den Aktiven – und insbesondere den jeweiligen Pfarrsekretärinnen geliefert worden wären.
Die obigen Daten erklären vielleicht das lachende Auge: Es sind ab jetzt nicht mehr jeden Monat einige Stunden Satzarbeit notwendig, Planung von Urlauben und kleinen Fluchten aus dem Alltag (wie Rentner sie manchmal lieben) wird einfacher, die oft stundenlange Suche nach einem geeigneten Titelbild ist nicht mehr notwendig.
Das weinende Auge symbolisiert, dass ich diese Arbeit immer gern gemacht habe – sie wird mir in Zukunft gewiss fehlen.
Ich wünsche mir und Ihnen allen, dass auch in der Pfarrei Heiliger Martin zukünftig die Gemeinschaft gestärkt wird, indem – ähnlich wie in unserer ehemaligen Pfarrei – über ihr Leben berichtet wird und die Berichterstattung nicht hinter anderen Erfordernissen zurückstehen muss.


Elmar Stolper


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