Nachrichten aus der Pfarrei St. Katharina von Alexandrien

Pfarrbrief »miteinander unterwegs«


Oktober 2018

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Seebrücke in Pinneberg gegründet


Auf dem ersten Vernetzungstreffen haben sich knapp 50 Menschen als Seebrücke Kreis Pinneberg für Menschenrechte, demokratische Grundwerte, gegen jede Form von Rassismus und rechter Hetze und die Kriminalisierung von privater Seenotrettung zusammengeschlossen, unterstützt von einem breiten Spektrum politischer Parteien, Religionsgemeinschaften, Gewerkschaften, Wohltätigkeitsorganisationen und anderen Netzwerken. Die Gründer sind überwältigt von all der Unterstützung, den guten Ideen, der Motivation, dem Fachwissen und der Erfahrung, die so viele Menschen vereinen! Danke dafür!

Sie danken besonders der katholischen Gemeinde St. Michael und Diakon Guido Nowak, die für das Vernetzungstreffen nicht nur das gesamte Gemeindehaus, sondern auch sämtliche Arbeitsmaterialien kostenfrei zur Verfügung stellten.

Inhaltlich wurde der Fokus auf vier Themenbereiche gelegt:

  1. Flashmob & Aktionen
  2. Demo
  3. Infomaterial & Flyer sowie
  4. Offener Brief & Unterschriftenaktion.

Das Abendblatt berichtete am 13. September:
»Bündnis macht Pinneberg zum sicheren Hafen.
Gegen Rassismus, rechtsextreme Hetze und die Kriminalisierung privater Seenotretter treten knapp 50 Menschen aus dem Kreis Pinneberg ein, die sich jetzt zu einem Bündnis namens Seebrücke zusammgeschlossen haben. Die Idee dafür entstand nach einer Demonstration am 2. September in Hamburg, bei der mehr als 12 000 Menschen für Seenotrettung und gegen Rassismus auf die Straße gegangen waren.
Die Pinneberger Seebrücken-Mitglieder sehen sich als Unterstützer von Menschenrechten und kritisieren, dass zu wenig für Flüchtlinge getan wird, die übers Mittelmeer nach Europa wollen – und von denen dabei viele ums Leben kommen.
Dem Bündnis gehören Vertreter unterschiedlicher Parteien, Religionsgemeinschaften, Gewerkschaften und Wohltätigkeitsorganisationen an. Die Mitglieder wollen demnächst eine Demonstration organisieren, eine Petition zur Seenotrettung auf den Weg bringen, verschiedene Flashmob-Aktionen planen und den Kreis Pinneberg – symbolisch – zu einem »sicheren Hafen« erklären. Wer sich über die Seebrücke informieren will oder gar mitmachen möchte, bekommt über die Mitglieder Peer Asmussen von der SPD und Leonie Beers von den Grünen weitere Informationen über das Bündnis und die nächsten geplanten Aktionen. Beide sind per E-Mail an die Adresse seebruecke.kreis.pinneberg@postro.de zuerreichen.«



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