Nachrichten aus der Pfarrei St. Katharina von Alexandrien

Pfarrbrief »miteinander unterwegs«


März-April 2012

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Orgelerneuerung genehmigt, der Orgelumbau geht bald los


Haben wir bis Weihnachten 2012 eine erneuerte Orgel? Das war und ist das Ziel des Orgelbauvereins und des Kirchenvorstands. Auf dieses Ziel haben wir über ein Jahr lang hingearbeitet.
Es wurden verschiedene Orgelbauer eingeladen, ein Angebot einzureichen. Jeder Orgelbauer hat sein eigenes Konzept vorgelegt. Es gibt viele Möglichkeiten unsere Orgel umzubauen - ein Anbieter wollte sogar zusätzlich ein Fernwerk in dem Raum über der Sakristei einbauen (ähnlich wie im Hamburger Michel, nur kleiner). Andere wollten die Orgel möglichst nah an den Originalzustand von 1914 (Rother) zurückführen, als diese Orgel noch in der Aula der Albrecht-Thaer-Schule stand.
Es war die Aufgabe des Orgelbauvereins die beste Lösung für unsere Kirche auszuwählen. Unterstützt wurden wir dabei von den Orgelsachverständigen der Bistums, Kirchenmusikdirektor Robert Dears sowie Regionalkantor Norbert Hoppermann.
Ausgewählt wurde ein Konzept vom Orgelbaumeister Georg Schloetmann von der Firma Emil Hammer. Schloetmann nennt es "technischen Neubau im alten Gehäuse". Es orientiert sich am Konzept der französischen Chororgeln. Die gesamte technische Anlage ist fast 100 Jahre alt und wird erneuert, so dass die Orgel wieder Jahrzehnte hält.
Fast alle Pfeifen der alten Orgel können wiederverwendet werden. Sie werden ergänzt durch vier neue Register. Das schöne Gehäuse von 1881 bleibt erhalten und wird renoviert. Mitglieder des Orgelbauvereins konnten sich im vergangenen Jahr von dem schönen Klang einer Schloetmann-Orgel bei einer Besichtigung in Bremen überzeugen.



Ansgar Springub




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