Nachrichten aus der Pfarrei St. Katharina von Alexandrien

Pfarrbrief »miteinander unterwegs«


Dezember 2008/Januar 2009

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Guten Tag, ich bin der Neue. Ich soll hier arbeiten!


Kurz soll ich mich vorstellen, hat der Pfarrer gesagt. Und einige würden sagen: »Das kann er kurz halten, den kennen wir doch«. Das stimmt für die Älteren, denn von 1980 bis 1987 war ich schon einmal, damals noch als Gemeindereferent, in Halstenbek (und Pinneberg) tätig; in Pinneberg dann noch bis 1995.

Und ganz weg war ich nie, denn seit 1980 wohne ich hier in der Pfarrei. Aber inzwischen sind in der Pfarrei viele Menschen neu hinzugekommen, die mich nicht kennen und die mir selbst auch unbekannt sind.
Helmuth Behrens
Was auf dem Steckbrief stehen könnte:
191 cm groß, ca. 94 kg schwer, braune Augen, Bartträger, Brillenträger, Nichtraucher.
Wer mein Leben teilt:
Frau, vier Kinder (zwei davon sind schon ausgezogen), ein Hund.
Was ich gerne tue:
Spielen, Kochen, Singen, Fotografieren, mit meinen Händen etwas gestalten, in der Bibel herumwühlen, Worte drechseln.
Was ich ungern tue:
Aufräumen, Briefe schreiben.
Was ich gerne mag:
Kinder, Essen, Israel, trockenen Rotwein, Schokolade, Blumen, romanische und gotische Kirchen.
Was ich nicht mag:
Käse auf Brot, Bier, Unpünktlichkeit, zu langsam gesungene Kirchenlieder.
Warum ich komme:
Dafür gibt es zwei Gründe. Frau Kirschnick-Wieh muss für eine erkrankte Kollegin eine Aufgabe im Personalreferat in Hamburg übernehmen, was ihr keine Kapazitäten für Herz Jesu mehr lässt. Ich bin nach einer schweren Erkrankung und erfolgreicher Therapie arbeitsfähig, aber geschwächt, und habe kundgetan, dass ich mich für eine Arbeitsstelle mit kürzerem Weg zur Arbeit interessiere. Und diese beiden Dinge sind jetzt, sehr schnell, zusammengeführt worden.

Ihr Helmuth Behrens



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