Pfarrei St. Katharina von Alexandrien, Pinneberg



Auf der Internetseite www.Internetseelsorge.de finden Sie in der Rubrik "Glaube & Wissen" ein Glossar, in dem Sie viele Stichwörter nachschlagen können.


Was bitte ist ein Sakrament?

... Vorbereitung auf das Fest der Erstkommunion und das Fest der Versöhnung

... Vorbereitung auf das Sakrament der Firmung

... Die Feier der Krankensakramente


Was ist zu tun, wenn . . .

. . . ein Kind getauft werden soll?
. . . ein Erwachsener getauft werden soll?
. . . die Hochzeit geplant wird?
. . . bei einem Todesfall?
. . . jemand wieder in die Kirche eintreten möchte?

. . . ein Kind getauft werden soll:

Taufe Sie als Eltern überlegen, Ihr Kind taufen zu lassen. Sie möchten das neue Leben, das ihnen anvertraut ist, auch Gott anvertrauen. Sie möchten dem Kind auf seinem Weg ins Leben etwas mitgeben, was Ihnen selbst wichtig ist: den christlichen Glauben.


Sie haben einen Namen für Ihr Kind gewählt und auf diesen Namen wird es getauft. Als kleine und doch eigene Person ist es von Gott angenommen. Es ist schon hineingenommen in das neue Leben, an das Christen über den Tod hinaus glauben. Darum verwendet die Kirche in der Taufe Zeichen wie das Übergießen mit Wasser, das weiße Kleid und die Taufkerze. Die Taufe ist nach katholischem Verständnis ein Sakrament, ein wirksames Zeichen für die Gegenwart Gottes unter den Menschen.

In der Taufe wird das Kind in die Gemeinschaft der Kirche aufgenommen. Es steht mit seinem Glauben nicht allein. Der Glaube an Gott soll sich auch entfalten in Beziehung zu anderen, im Miteinander. Im Suchen und Fragen, aber auch im Vertrauen und in der Hoffnung wird es mit anderen verbunden sein.


Für die Taufe Ihres Kindes wählen Sie einen Paten oder eine Patin. Diese/r muss mindestens 16 Jahre alt und selbst getauft und gefirmt sein.


Wenn Sie für Ihr Kind die Taufe wünschen, nehmen Sie mit dem Pfarrbüro Kontakt auf und vereinbaren einen Termin für ein Taufgespräch. Dort können alle weiteren Fragen geklärt werden.


. . . ein Erwachsener getauft werden möchte:

Ein Mensch kann in jedem Lebensalter die Taufe empfangen. Viele Menschen sind in ihrer Kindheit nicht mit dem Glauben in Berührung gekommen und finden als Erwachsene einen Weg dorthin. Voraus geht ein „Katechumenat“, eine Zeit der Taufvorbereitung. Wenn Sie als Erwachsene/-r Interesse an der Taufe haben, setzten Sie sich gern mit uns in Verbindung.


. . . die Hochzeit geplant wird:

Ringe Wenn ein Paar kirchlich heiratet, dann traut es sich für sein Leben einander an. Die Ehe ist in der katholischen Kirche ein Sakrament, ein Zeichen für die Wirklichkeit Gottes unter den Menschen. Das Paar, das sich traut, glaubt daran, dass Gott in seiner Liebe gegenwärtig ist. Das Ehesakrament spenden sich die Brautleute gegenseitig. Sie gehen ihren Lebensbund vor Gott und mit Gott ein.


Rund um die kirchliche Eheschließung tauchen oft eine Menge Fragen auf: Was ist zu tun, wenn die Partner verschiedene Konfessionen haben oder ein Partner keiner Religion angehört? Wie kann die kirchliche Feier der Trauung gestaltet werden? und Vieles mehr.


Wenn Sie kirchlich heiraten möchten, wenden Sie sich an das Pfarrbüro und vereinbaren einen Gesprächstermin. Je fester Ihre Terminvorstellungen sind, um wo wichtiger ist es, dass Sie frühzeitig Kontakt aufnehmen.


. . . bei einem Todesfall

Kreuz Wenn ein Angehöriger stirbt, sind Trauer und Verzweiflung oft groß. Dennoch muss in dieser Zeit Vieles geregelt und organisiert werden. Bitte nehmen Sie beim Tod eines Angehörigen mit dem Pfarramt Kontakt auf und vereinbaren Sie einen Termin mit dem Pfarrer oder Diakon, der das Begräbnis vornehmen wird. Er kommt gern zu Ihnen nach Haus. Im Gespräch finden Trauer und Fragen Platz, auch die Erinnerung an die Verstorbene bzw. den Verstorbenen. Die kirchliche Begräbnisfeier hilft beim Abschiednehmen: Im Ritus findet etwas Ausdruck, was oft schwer auszusprechen ist. Die Unfassbarkeit des Todes, das Klagen und Trauern vor Gott, der Trost in der Hoffnung auf Auferstehung für den Verstorbenen und für uns alle. Das Bestattungsinstitut, das Sie ausgewählt haben, wird dann mit dem Priester weitere Absprachen treffen.


Nicht erst nach dem Tod eines lieben Menschen, auch in Zeiten von Krankheit und Krise können Sie gern ein Gespräch mit dem Pfarrer oder anderen Mitarbeitern der Gemeinde vereinbaren. Einem Kranken kann das Sakrament der Krankensalbung oder die Krankenkommunion Stärkung und Hilfe sein.


. . . jemand wieder in die Kirche eintreten möchte:

Es gibt sicherlich viele Gründe, aus denen Menschen aus der Kirche austreten. Nicht immer bedeutet das, dass sie sich damit auch vom Glauben lossagen. Auch in Zeiten der kirchlichen Distanz ist unsere Gemeinde für alle offen und die Mitarbeiter/innen sind ansprechbar.


Manchmal führt der Lebensweg zu einer neuen Annäherung an die christliche Gemeinschaft. Vielleicht sind Fragen zu klären, vielleicht ist irgendwann auch der Wunsch nach Wiedereintritt in die Kirche gewachsen.


Sie sind willkommen! Setzen Sie sich mit dem Pfarrbüro in Verbindung. Der Pfarrer wird mit Ihnen die Schritte zum Wiedereintritt besprechen und Sie dabei begleiten.


Zuletzt geändert am 01.07.2013


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